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DRGs und Pflege – PKMS, Pflegegrade, Personalentwicklung

Herausforderungen und Chancen für die Pflege

Das G-DRG-System hält für den Pflegedienst immer wieder neue Herausforderungen bereit. Die Abbildung der Pflege im DRG-System ist nach wie vor Bestandteil kontrovers geführter Diskussionen. Insbesondere über eine gesonderte Darstellung der pflegerischen Leistungen außerhalb des DRG-Systems wird spekuliert. Eine finale Entscheidung auf politischer Ebene, egal in welche Richtung, stellt uns in jedem Fall vor neue Aufgaben.

Neben der Berücksichtigung von motorischen und kognitiven Funktionseinschränkungen wurde bereits 2017 mit der sogenannten „aufwendigen Behandlung“ ein neues Kriterium etabliert, das Leistungen mit hohem pflegerischem Aufwand erlöswirksam berücksichtigt. Zusätzlich gewinnt die Kodierung der Pflegegrade immer mehr an Bedeutung, um die Pflegebedürftigkeit im DRG-System abzubilden. Mit Integrierung der Zusatzentgeltefür die Pflegegrade (ZE 162 und 163) im Jahre 2018 wurde ein erster Meilenstein gesetzt. Somit hat ein etablierter und relativ leicht zu erfassenderIndikator für Morbidität und Pflegebedürftigkeit seinen Platz im deutschen DRG-System gefunden.

Die Erfassung des PKMS erfolgt leider bis heute noch nicht in allen Kliniken. Nicht nur als Zusatzentgelt (ZE 130 und 131), sondern auch als „aufwendige Behandlung“ macht sich der PKMS erlössteigernd bemerkbar. Die Implementierung einer effizienten PKMS-Erfassung erfordert regelhaft die projektbegleitende Einbindung von Fachpersonal, das die inhaltlichen Details regelmäßig abstimmt und multipliziert.

Aktuelle Veränderungen und Anpassungen auf politischer Ebene werden die Pflegethemen auch zukünftig weiter in den Vordergrund rücken. Insbesondere die Personalentwicklung in der Pflege vor dem Hintergrund des DRG-Systems stellt für alle Kliniken eine große Herausforderung dar. Hier sind insbesondere folgende Themen hervorzuheben: Personaluntergrenze, Berechnung der Pflegelast, NRGs. Die Darstellung pflegerischer Leistungen im DRG-System wird alle beteiligten Berufsgruppen in den nächsten Monaten und Jahren fordern.

Wir bieten Ihnen in diesem herausfordernden Gesamtkontext maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen an. Gemeinsam passen wir das Schulungskonzept an Ihre Anforderungen und Bedürfnissen an und erreichen so eine nachhaltige Umsetzung in Ihrem Haus.

Zielgruppe

Mitarbeiter/-innen aus Pflege, Medizin-Controlling, Verwaltung, Abrechnung und dem Sozialdienst.

Von der Grundlagenschulung bis zum spezifischen begleitenden Coaching – folgende Themenbereiche können in ein krankenhausindividuelles Schulungskonzept integriert werden:

  • G-DRG-Grundlagen für Pflegekräfte: Zusammenhang zwischen Medizinischer Dokumentation und Abrechnung
  • Personaluntergrenze - Bedeutung und Folgen für die Zukunft
  • Berechnung der Pflegelast
  • Pflegedokumentation - zwischen Anspruch und Wirklichkeit
  • Herausforderungen an die Pflege im DRG-System:
    • Aufwendige Behandlung
    • Kodierung von Funktionseinschränkungen
    • Kodierung von Pflegebedürftigkeit nach Pflegegraden
  • PKMS: Grundlagen der Erfassung und Kodierung
  • PKMS-Implemetierung in den einzelnen Kliniken (Analyse, Planung, Prozessbegleitung)

Selbstverständlich setzen wir alle aktuellen politischen Entwicklungen mitAuswirkungen auf die verschiedenen Themenkomplexe zeitnah in unseren Seminarkonzepten um.

Kursumfang · Schulungszeiten

Von der Grundlagenschulung bis zum spezifischen begleitenden Coaching – gerne erstellen wir Ihnen ein krankenhausindividuelles Schulungskonzept, um die großen Herausforderungen nachhaltig umzusetzen.

Die genauen Schulungsinhalte und -schwerpunkte stimmen wirgemeinsam mit Ihnen im Vorfeld ab!

Gebühren

Diese richten sich nach dem jeweiligen Schulungsumfang.

Referenten :

  • Herr Thomas Claes, Medizincontroller Pflegefachkraft, Kaysers Consilium GmbH
  • Herr Michael von Eicken, Medizincontroller Katholisches Klinikum Bochum, Fachkrankenpfleger, Beirat der FG „Profession Pflege“, Mitglied der PKMS-Arbeitsgruppe (AGKAMED)
  • Herr René Tauterat, PKMS Koordinator, Kodierbeauftragter Pflege der Johanniter-Kliniken Bonn
Unsere erfahrenen Dozenten für Ihr Inhouse-Seminar: Herr Thomas Claes, Herr Michael von Eicken, Herr René Tauterat
Inhouse-Schulung

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